Antikriegshaus plant Dokumentation

Bericht von Katja Eggers im Anzeiger für Lehrte und Sehnde am 18. Mai 2021

Mit dem geplanten Dokumentationsprojekt über die Opfer der NS-Herrschaft in Lehrte geht es nun voran. Das Antikriegshaus Sievershausen hat angeboten, die Trägerschaft und damit die Gesamtkoordination zu übernehmen. Geschäftsführer Elvin Hülser hat in der jüngsten Sitzung des Lehrter Kulturausschusses die Pläne vorgestellt.

Bericht zur Mitgliederversammlung des Vereins Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e.V. am 11. April 2021

Am Sonntag nach Ostern hat das Antikriegshaus im Friedens- und Nagelkreuzzentrum Sievershausen seine im vergangenen Jahr pandemiebedingt mehrfach verschobene Mitgliederversammlung abgehalten. Um eine erneute Verschiebung der dringend erforderlichen Haushaltsberatungen sowie der ebenfalls bereits im vergangenen Jahr geplanten turnusmäßigen Vorstandswahlen zu vermeiden, hatte sich die Vereinsführung im Vorfeld für eine online-Versammlung entschieden. Befürchtungen, das Veranstaltungsformat könnte zu einer verminderten Teilnahme oder zu einem außerordentlichen Qualitätsverlust führen, erwiesen sich als unnötig, an der dreistündigen Versammlung nahm etwa die gleiche Anzahl an Mitgliedern teil wie an den gewohnten Präsenzveranstaltungen.

Zu Beginn wurde der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Jacoba Rauterberg und Günter May gedacht, außerdem wurde an Siegfried Menze, verstorben im Januar 2021, erinnert, der mit der Friedenswoche Minden und zuletzt als Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht ein langjähriger Partner der Sievershäuser Friedensarbeit gewesen ist. Des Weiteren gratulierte der Vorsitzende Berndt Waltje Adolf W. Pilgrim, langjähriger Unterstützer sowie Kuratoriums- und Stiftungsratmitglied, und seiner Frau Christel Hoffmann-Pilgrim zur Verleihung des Bundesverdienstordens.

Bei der Aussprache über die Jahresberichte und die finanziellen Ergebnisse der Jahre 2019/20 wurde, wie auch im weiteren Verlauf hinsichtlich der Haushalts- und Veranstaltungsplanung, deutlich, wie nachhaltig die Corona-Pandemie die Friedensarbeit im Antikriegshaus und in der Antikriegswerkstatt beeinflusst. Dank der Unterstützung u.a. durch Hilfen des Bundes konnte zumindest ein Teil der Ausfälle im vergangenen Jahr kompensiert werden, das laufende Jahr steckt da noch voller Ungewissheiten; im Veranstaltungsbereich rückten hybride Formate aus Präsenz vor Ort und im Internet in den Vordergrund, nach einem Hoch der realen Anwesenheit im Sommer aktuell mit eindeutiger Tendenz zum virtuellen Format. Nicht zuletzt deshalb hat sich das Antikriegshaus, mit erheblicher Unterstützung durch den Fonds für Digitales in der Region Hannover, im Bereich der Übertragungstechnik stark entwickelt und wird auch nach Ende der Beeinträchtigungen online präsent bleiben, zumal dadurch unbestritten eine Vergrößerung der Reichweite erzielt wurde. Erfreulich war die Anzahl von Anfragen an die im Rahmen der landeskirchlichen Friedensorte geförderten Referenten des Antikriegshauses Elvin Hülser und Maik Bischoff für Vortrags- und Trainingsveranstaltungen und die Entwicklung von neuen Formaten für die friedenspädagogische Arbeit im Bereich der Landeskirche und darüber hinaus.

Die Durchführung eines internationalen Workcamps war selbstverständlich unter den Bedingungen des vergangenen Jahres nicht möglich, ebenso die Beschäftigung einer Freiwilligen aus Indonesien. Beides wird für dieses Jahr im August / September angestrebt. Außerdem werden die Planungen für Präsenzveranstaltungen nach der Pandemie vorangetrieben, u.a. mit Vorträgen von Prof. em. Christoph Emmelius zur Schlacht von Sievershausen und über Martin Niemöller. Auch die im November und Januar ausgefallen Theaterveranstaltungen „Seestern in Südtirol“ und „Ich lebe noch -  Das zweite Leben der Hanna Mandel“ sollen bald nachgeholt.

Nach Entlastung des alten Vorstandes durch die Versammlung konnte ein neuer Vorstand gewählt werden. Nahezu alle Mitglieder des bisherigen Vorstandes, namentlich Berndt Waltje (als Vorsitzender), Hannelore Köhler, Jürgen Keuneke, Armin Brandes und Otto Dempwolff sowie Hilmar Gottwald (als Abgeordneter der Freiwilligendienste) wurden für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Eine Ausnahme macht Gisela Fähndrich, seit dem Tod von Klaus Rauterberg vor 15 Jahren als Präsidentin oberste Repräsentantin des Antikriegshauses. Sie stellte sich aus Altersgründen nicht erneut zur Wahl, das Amt bleibt bis auf Weiteres unbesetzt. Elvin Hülser, der seit mehr als einem Vierteljahrhundert in verschiedenen Funktionen, u. a. als langjähriger Vorsitzender mit Gisela Fähndrich zusammengearbeitet hat, würdigte ihren unermüdlichen und kaum hoch genug zu wertenden Einsatz für die Sievershäuser Friedensarbeit, der schon vor der Vereinsgründung 1978 seinen Anfang nahm. Der Rückzug von Gisela Fähndrich wird in der Friedensarbeit des Friedens- und Nagelkreuzzentrums eine erhebliche Lücke hinterlassen . Der Vorstand bedankte sich auch bei Albert Lodyga, einem weiteren ‚Urgestein‘ der Dokumentationsstätte, der sich nicht wieder als Kassenprüfer bewarb. Mit Bedauern blickte die Versammlung auf den nahenden Abschied von Pastorin Hanna Dallmeier aus dem Vorstand, die dort nach ihrer Neuorientierung nicht länger als Delegierte des Kirchenkreises (und als Pastorin für die Nagelkreuzarbeit) fungieren wird.

 

 

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Neues von UNITED4RESCUE

Hinter uns liegen ereignisreiche Wochen, geprägt von großer Erleichterung und Vorfreude und wir sind sehr glücklich, dass wir euch heute diese Schiffspost voller guter Nachrichten aus der zivilen Seenotrettung schicken können.

Die Sea-Watch 4, unser erstes Bündnisschiff, wurde Anfang März, nach fünf Monaten Festsetzung, endlich freigelassen und kann schon bald wieder in den Einsatz gehen. Unser zweites Bündnisschiff, die SEA-EYE 4, wurde Ende Februar getauft und wird noch im Frühjahr 2021 Richtung Mittelmeer aufbrechen. Und auch von der Sea-Watch 3 und der Ocean Viking gibt es gute Neuigkeiten – seid gespannt!

Wir sind sehr dankbar für so viele gute Nachrichten in den letzten Wochen, die nicht zuletzt auch durch unsere gemeinsame Unterstützung als Bündnis möglich geworden sind – DANKE! 

 

Die Sea-Watch 4 ist wieder frei 

Nach fast fünf Monaten wurde die Festsetzung der Sea-Watch 4 am 2. März endlich aufgehoben. Das Rettungsschiff wurde anschließend direkt in die Werft nach Burriana (Spanien) überführt, wo aktuell einige Arbeiten durchgeführt werden, die durch die lange Festsetzung notwendig geworden sind. Parallel dazu bereitet sich die Crew vor, so dass die Sea-Watch 4 schnellstmöglich wieder in den Einsatz im zentralen Mittelmeer starten kann. 

Die Sea-Watch 4 war am 19. September 2020 im Anschluss an ihre letzte Mission nach einer elfstündigen Hafenstaatkontrolle unter fadenscheinigen Begründungen in Palermo festgesetzt worden. Unter anderem wurde Sea-Watch vorgeworfen, das Rettungsschiff habe zu viele Rettungswesten an Bord und das Abwassersystem sei nicht für die Anzahl möglicher geretteter Personen geeignet. Außerdem entspreche die Rettung von Menschenleben nicht der Hauptregistrierung des Schiffes. Auch die mehrfache Bestätigung des deutschen Flaggenstaates, dass die Sea-Watch 4 alle erforderlichen Regularien ihrer Registrierung erfüllt und ein sicheres und bestens ausgestattetes Schiff ist, konnte die italienischen Behörden nicht umstimmen. 

Um diesen politisch motivierten Hafenstaatkontrollen und den daraus resultierenden Festsetzungen ein Ende zu setzen, hat Sea-Watch Ende Oktober 2020 Klage erhoben. Nach mehreren Anhörungen verwies das regionale Verwaltungsgericht in Palermo den Fall Ende Dezember an den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Dieser soll nun u.a. prüfen, ob Hafenstaatkontrollen bei nicht-kommerziellen Schiffen überhaupt zulässig sind. Die Entscheidung, ob die Sea-Watch 4 bis zum Beschluss des EuGH vorläufig freigelassen wird, lag beim Verwaltungsgericht in Palermo. Am 2. März dann die lang ersehnte Entscheidung: Die Sea-Watch 4 darf wieder in den Einsatz gehen! 

Alle Fragen rund um die Freilassung der Sea-Watch 4 hat uns Oliver Kulikowski, Pressesprecher von Sea-Watch, am 9. März in einem Live-Gespräch beantwortet. Eine Zusammenfassung gibt es in unserem Logbuch, das komplette Gespräch könnt ihr euch noch einmal bei YouTube angucken.

Die Sea-Watch 3 rettet 363 Menschen 

Auch von der Sea-Watch 3 gibt es gute Nachrichten: Nach über sieben Monaten Festsetzung war das Schiff am 19. Februar wieder in den Einsatz gegangen. In fünf Rettungseinsätzen konnte das Schiff insgesamt 363 Menschen aus Seenot retten. In einem sechsten Einsatz konnte die Crew zudem ein weiteres Boot mit ca. 90 Menschen stabilisieren, bis die italienische Küstenwache eintraf. Unter den Geretteten sind 47 Frauen, einige von ihnen schwanger, sowie etwa 120 Minderjährige ohne Begleitung. Alle Geretteten konnten inzwischen in Augusta (Sizilien) von Bord gehen, die Crew befindet sich aktuell noch in Quarantäne auf der Sea-Watch 3 und bereitet das Schiff auf den nächsten Einsatz vor. 

Die Ocean Viking startet die dritte Mission 2021

Noch mehr gute Nachrichten gab es von der Ocean Viking: Das Rettungsschiff der Organisation SOS Meditérraneé hat 2021 in zwei Missionen bereits 798 Menschen aus Seenot retten und sicher nach Italien bringen können. Auch dank eurer Spende konnte ein notwendiger Umbau des Schiffes mit 170.000 € unterstützt werden, so dass das Schiff am 11. Januar nach fünf Monaten Festsetzung endlich wieder in den Einsatz gehen konnte. Auf der ersten Mission hat die Ocean Viking insgesamt 374 Menschen gerettet, auf der zweiten Mission Anfang Februar noch einmal 424 Menschen, die alle sicher an Land gebracht werden konnten. Am 11. März ist das Schiff nun erneut von Marseille, Frankreich aus ins Suchgebiet gestartet.

Überlebender tauft SEA-EYE 4

Im November 2020 riefen United4Rescue und die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye gemeinsam zu Spenden für ein weiteres Rettungsschiff auf. Das Ziel der Spendenkampagne "Drowned Requiem" lag bei 434.000 € und wurde bereits Mitte Februar erreicht. Damit konnte nicht nur der Kauf, sondern auch ein großer Teil des Umbaus der SEA-EYE 4 finanziert werden. Aktuell befindet sich das Rettungsschiff noch für umfassende Umbauarbeiten in einer Werft, es soll jedoch noch im Frühjahr 2021 Kurs Richtung Mittelmeer nehmen. Auch wenn ein großer Teil des Umbaus bereits durch die Spendenkampagne finanziert wurde, werden weiterhin dringend Spenden für die restlichen Umbauarbeiten und die Rettungseinsätze benötigt. 

Ein erster Schritt Richtung Auslaufen ist bereits getan: Die SEA-EYE 4 wurde am 28. Februar unter strengen Corona-Regeln im kleinen Kreis in der Werft getauft. Eröffnet wurde die Taufe von Sea-Eye-Mitglied und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die in ihrer Rede deutliche Worte fand und offen die europäische Flüchtlingspolitik kritisierte. Taufpate der SEA-EYE 4 ist Alpha Jor Barry, der Ende 2018 von der ALAN KURDI gerettet wurde – er berichtete in einer emotionalen Ansprache von seiner Rettung und machte deutlich, dass er ohne die zivile Seenotrettung heute nicht mehr am Leben wäre. Als Vertreter von United4Rescue war Vorstandsmitglied Michael Schwickart vor Ort, der in seiner Rede noch einmal betonte: "Auch dieses zweite Bündnisschiff schicken wir gemeinsam mit vielen."

Mehr Eindrücke von diesem freudigen Tag gibt es in diesem Video und in unserem Logbuch.

Karlsruhe und Frankfurt sind jetzt Bündnispartner

Unser Bündnis wächst und wächst, inzwischen zählen wir bereits 737 Bündnispartner, täglich steigend. Und auch die Vielfalt wird immer größer – so konnten wir im Februar mit Karlsruhe zum ersten Mal eine Stadt als Bündnispartner begrüßen. Die Stadt begründet ihre neue Bündnispartnerschaft so: "Seenotrettung ist ein Menschenrecht und darf nicht von der Herkunft der Menschen abhängig sein." Nur wenig später wurde auch Frankfurt Teil unserer Bündnisses, mit dem Statement des Oberbürgermeisters: "Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn Menschen im Mittelmeer ertrinken. Es ist unsere humanitäre Pflicht Menschen in Not zu helfen." Wir freuen uns sehr über so viel Zuwachs, der unsere Arbeit erst ermöglicht. 

Euer Zeichen für mehr Menschlichkeit: T-Shirts für United4Rescue!

Ihr wollt eure Unterstützung für die zivile Seenotrettung auch im Alltag zeigen? Dann könnt ihr seit dieser Woche das „Porto Securi" T-Shirt von Act of H kaufen und damit gleichzeitig etwas Gutes tun, denn pro verkauftem T-Shirt werden 4 € an United4Rescue gespendet! Die Shirts werden aus 100% Bio-Baumwolle hergestellt und haben ein schlichtes und modernes Design. Sie entstehen in Kooperation mit einer Slow-Fashion-Textilmanufaktur in Äthiopien – ein Muss in jedem Kleiderschrank und auch ideal als Ostergeschenk. Schaut vorbei, denn helfen ist immer in Mode!

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Liste der mitzeichnenden Organisationen – überregional und regional (Stand 20.01.2021)

ACAT Deutschland
Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. (AGDF)
Balkanbrücke
borderline-europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
Bordermonitoring.eu
Borderviolence Monitoring Network (BVMN)
Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e.V.
das postmigrantische Netzwerk: neue deutsche organisationen e.V.
Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V.
Germany Must Act
Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
IPPNW - AK Flucht und Asyl JUMEN e.V. - Juristische Menschenrechtsarbeit in Deutschland
KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V.
Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
#LeaveNoOneBehind
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Mare Liberum e.V.
medico international
NoName Kitchen
Ökum. Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V.
Paritätischer Gesamtverband
pax christi - Deutsche Sektion e.V.
PRO ASYL
Seebrücke
terre des hommes
we’ll come united
Women in Exile

Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz
Arbeitskreis Asyl Cuxhaven e.V.
ARBEITSKREIS ASYL TRIBSEES
Arbeitskreis Flüchtlingshilfe e.V. Nordhorn
Asyl e. V. Hildesheim
Asyl in der Kirche Berlin-Brandenburg e.V.
Asylkreis Krummhörn
AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.
Ban Ying e.V.
Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V.
Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e.V.
Blindspots
Bremer Friedensforum
Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie e.V.
Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V.
Catch a Smile
DiakoMigra in der Diakonische Dienste Hamburg-West/Südholstein
Diakonie Hessen - Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e. V. Diakonie Mitteldeutschland
Diakonisches Werk Bayern
Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden
Diakonisches Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.V.
Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe
Diakonisches Werk Schleswig-Holstein Diakonisches Werk Steglitz- und Teltow-Zehlendorf Diakonisches Werk Württemberg
EmBIPoC - Empowerment of Black, Indigenous und People pf Color
ESTAruppin e.V.
Evangelischer Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf
Flüchtlingshilfe AK Norden
Flüchtlingsinitiative Lohmar-Siegburg e.V.
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.
Flüchtlingsrat Bayern Flüchtlingsrat Berlin Flüchtlingsrat Brandenburg
Flüchtlingsrat Bremen
Flüchtlingsrat Hamburg
Flüchtlingsrat Krefeld e.V.
Flüchtlingsrat Hessen Flüchtlingsrat
Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Flüchtlingsrat NRW AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP e.V.
Flüchtlingsrat Sachsen
Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.
Flüchtlingsrat Thüringen
Förderverein internationales Fluchtmuseum e.V
Forster Brücke
Frauen*notruf Lübeck
Fremde brauchen Freunde e.V.
Freundeskreis Ammersbek
"Gemeinschaft mit Flüchtlingen (GmF in der Pfarrei Franz-von-Assisi)"
GGUA Flüchtlingshilfe e.V., Münster
Härtefallberatung des Flüchtlingsrats Berlin e. V.
Humanistische Union OV Lübeck
Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz
Initiativkreis für Flüchtlinge und Asylsuchende im Rhein-Lahn-Kreis
Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (ifak)
INTAKT – Transkultureller Jugendtreff / Syke
InterAktiv e.V.
Janusz Korczak - Humanitäre Flüchtlingshilfe e.V.
Junge Flüchtlinge e.V. (SchlaU) München
Kein Mensch ist illegal- Köln
Kieler Friedensforum
KommMit e. V. - für Migranten und Flüchtlinge, Berlin und Brandenburg
KuB - Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.
kulturgrenzenlos e.V.
Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V.
Land in Sicht - Transition (LIST), Celle
lifeline e.V.
Linke Vernetzung NRW
MC Kuhle - Wampe - Kiel
MeG betreutes Wohnen gGmbH
Migrantifa NRW
Migrationsberatung BLEIBEN beim KuBa e.V.
Migrationsberatung Rendsburg der Diakonie Altholstein GmbH
Moabit hilft e.V.
Neuruppin lebt bunt
No Borders Rheinland
No Nation Truck
Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ)
Omas gegen Rechts in Kiel
Opferperspektive - Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V.
Pax Christi Nassau-Lahnstein
pax christi Rhein-Main – Regionalverband Limburg-Mainz Perleberg hilft ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen e.V. Runde Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel Runder Tisch gegen Rechte Ecken SAfT e.V. - Solidarische Alternative Taucha -
Seebrücke Brandenburg an der Havel
Seebrücke Potsdam
Seebrücke Rhein-Sieg
Sicherer Hafen Panketal
SOS Rassismus Barnim
Sprungbrett Zukunft Berlin e.V.
Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
Südcafé Leipzig
S27 Kunst und Bildung
VERAMI e.V.
ver.di Kiel-Plön
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten e.V. Kreis Lübeck / Hzgt. Lauenburg
VVN/BdA kreisvereinigung oldenburg/friesland
Willkommen in Lehre e. V.
Willkommen in Nippes
Wir packen’s an e.V.
„Wir sind mehr“ – Bündnis Landkreis Diepholz
Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrant*innen (ZBBS) e.V.
Zuflucht - Ökumenische Ausländerarbeit e.V

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