Share |
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.

Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche

Freitag, 72. August, 18 Uhr

Gedenken an Hiroshima und Nagasaki August 1945

Freitag, 21. August, 18 Uhr

Ankündigungen

NOEVENTS

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Bank eG
IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Das Surren einer Mücke gegen das Weltrad - 100 Jahre Erster Weltkrieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 26. August 2015 um 07:21 Uhr


Eine Dokumentarisch-szenische Lesung über den Widerstand von und mit Oskar Ansull und Bengt Kiene

In der Reihe der Gedenkveranstaltungen zum 1. Weltkrieg liefert das Antikriegshaus am Sonntag, 30. August um 16 Uhr seinen Beitrag. In einer Lesung von und mit Oskar Ansull und Bengt Kiene kommen die frühzeitig warnenden Stimmen zu Wort, die heute mehr oder weniger vergessen sind. In einer szenischen Collage und Textmontagen machen Ansull und Kiene diese Stimmen vor dem Zeithintergrund hörbar, sie führen die Stimmen der "Rufer in der Wüste" zusammen und lassen dabei buchstäblich die "Zeit in Aktion" aufscheinen in: Lyrik, Prosa, Manifesten, Glossen, Reden, Aufrufen, Anzeigen - eine Spurensuche und Spurenlese, wie sie so auf einer Bühne noch nicht zusammen- und aufgeführt wurde.
Oskar Ansull und Bengt Kiene wenden den Blick zurück auf die Ereignisse von 1914, zeigen, dass sich überraschend früh und klar die wenigen Friedensgeister von den Kriegsgeistern schieden. Die 1914 noch kriegstrunken auf die Schlachtfelder zogen, kamen grausam um oder ernüchterten bald vor schrecklichem Irrtum. Wenige Zeitschriften, die damals nicht "umlernen" mussten, etwa "DIE AKTION - Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst" von Franz Pfempfert, die seit 1911 ein Forum für Kriegsgegner und Pazifisten war.
Es werden Texte gelesen von: Käthe Kollwitz, Erich Mühsam, Theodor Lessing, Ferdinand Hardekopf, Salomo Friedländer (Mynona), Jakob von Hoddis, Klabund, Hellmut von Gerlach, Erich Fromm, Karl Liebknecht u.a.

Eine Produktion der hebebühne Hannover gefördert von der Region Hannover und in Kooperation mit der Stiftung Leben und Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen

 
Es liegt in unserer Hand .... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. August 2015 um 10:23 Uhr

Internationales Workcamp des Antikriegshauses ging zu Ende

Am Sonntag fand das diesjährige Workcamp des Antikriegshauses planmäßig seine Abschluss. Mittlerweile sind die 20 Teilnehmenden aus diesem Sommer wieder auf dem Weg in ihre Heimatländer, zurück an die Uni, oder noch ein wenig Europa ansehen. Eine Gruppe, die uns viel Freude bereitet hat, und die unter der Leitung von Evamarie Becker und Philipp Brandt kräftig beim Ausbau der neu entstehenden zusätzlichen Räumlichkeiten im Antikriegshaus und bei der Weiterentwicklung des friedenspädagogischen Spielfeldes angepackt hat. Und auch diese Gruppe wird sichtbare künstlerische Spuren im Dorf Sievershausen hinterlassen: Mit dem Thrypthichon "It's in our hands" ("es liegt in unseren Händen"), das, nach einem Entwurf von Pablo Ferreras, Workcampteilnehmer aus Spanien und auf dem Foto als 3. v.l. zu sehen, den Kampf gegen den Krieg darstellt und an dem vorgesehen Ort in der Brinkstraße seinen Platz finden wird.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. August 2015 um 11:25 Uhr
 
Internationales Workcamp lädt ein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 28. Juli 2015 um 13:27 Uhr

 

Das internationale Workcamp des Antikriegshauses lädt heute abend ein zum

Abend der Begegnung

Beginn ist um 18:30 in der Antikriegswerkstatt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. August 2015 um 07:38 Uhr
 
Der Schwarze Herzog- Für Braunschweig gegen Napoleon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 04. August 2015 um 09:13 Uhr

Der Arbeitskreis Ortsgeschichte Sievershausen unter Leitung von Giesela Schulz konnte im vollbesetzten Antikriegshaus erneut den Braunschweiger Historiker Gerd Biegel zu einem weiteren Vortrag seiner Reihe „Auf dem Weg nach Waterloo“ begrüßen. Er referierte in gekonnter Weise humorvoll und spannend über den Schwarzen Herzog, Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Oels (1771-1815), der besonders im 19. Jahrhundert als Freiheitsheld verehrt wurde. Für ihn wurde auch in Burgdorf ein Gedenkstein gesetzt. Von keinem weiteren Braunschweiger Regenten gibt es so viele Lieder, Gedichte, Bilder und Denkmäler. Er wurde zu einer identitätsstiftenden Symbolfigur für den Kampf gegen Napoleon. Doch ohne patriotische Brille und mit Blick auf historische Quellen stellt sich nach Biegel dieser Herzog als höchst ambivalente Persönlichkeit dar. Er war kein das unsichere Land ordnender Herzog, eher ein ungestümer Militär, kein großer strategisch denkender Feldherr in den napoleonischen Kriegen, aber ein tapferer Soldat, der nur einen Feind seines Landes sah: Napoleon. Ihn machte er auch für den Tod seines Vaters und seiner Frau verantwortlich. Zu dessen Niederlage wollte er mit allen Mitteln beitragen. Es gewinnt fast tragische Züge, dass er, der den größten Teil seines Lebens diesem Kampf geopfert hat, das „Waterloo“ seines Feindes Napoleon nicht mehr persönlich erleben konnte. Er wurde zwei Tage vor der berühmten Schlacht bei Quatre Bras tödlich verwundet. Er konnte nicht ahnen, dass Quatre Bras der entscheidende Moment war. Napoleons Armee wurde dadurch  aufgehalten und so konnten sich die Heere von Wellington und Blücher vereinen und gemeinsam Napoleon besiegen.

Zum Thema des Abends hatte Gerd Biegel sein neuestes Buch mitgebracht, das er zum Schwarzen Herzog herausgegeben hat und signierte es auf Wunsch am Ende der Veranstaltung.

Bericht: Giesela Schulz Foto: Rolf Schmidt

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. August 2015 um 14:00 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 13
Valid XHTMLand CSS.