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  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
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Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche

Freitag, 6. Mai, 18:00 h

Freitag, 20. Mai, 18:00 h

Anfahrt

Ankündigungen

Sievershäuser Ermutigung

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Bank eG
IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Ausstellung "Die Würde des Menschen beschützen" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 30. März 2016 um 13:07 Uhr

Das Antikriegshaus Sievershausen zeigt im Rahmen seiner neuen Veranstaltungsreihe „Frieden geht. Anders!“ in der Zeit vom 1.-30.April 2016 die Ausstellung „Die Würde des Lebens beschützen – Für eine Welt frei von Atomwaffen“. Die Ausstellung wurde entwickelt gegen die Entwicklung und Verbreitung atomarer Waffen von der buddhistischen Friedensorganisation 'Soka Gakkai International (SGI) mit Unterstützung der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN).

Die Ausstellung ist noch in dieser Woche im Antikriegshaus während der bekannten Öffnungszeiten oder ggf. nach Vereinbarung zu sehen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2016 um 14:44 Uhr
 
20 Jahre Europäischer Freiwilligendienst: Das europäische Friedensprojekt stärken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 18. April 2016 um 09:44 Uhr

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat im Rahmen einer Sitzung der ihr angeschlossenen Friedensdienstorganisationen nachdrücklich die Bedeutung internationaler Freiwilligendienste für ein „Friedensprojekt Europa" hervorgehoben. Die Europäische Union (EU) müsste gerade in ihrer aktuellen Krise deutlich stärker auf die Zivilgesellschaft setzen, die sich in langfristigen Partnerschaften für Gerechtigkeit, Frieden und den Zusammenhalt der Gemeinschaft engagiert, ist AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister überzeugt.  Mehr

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. April 2016 um 09:54 Uhr
 
Anfahrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 11:11 Uhr

So finden Sie uns:

Mit dem Auto: Sievershausen liegt im Schnittpunkt der Verbindungswege von Celle nach Hildesheim sowie von Hannover nach Braunschweig direkt an der Autobahn BAB 2, Anschlussstelle Nr. 51 (Hämelerwald/Sievershausen). Hinweis für Navi: Als Adresse 31275 Sievershausen, Zum Krähenfeld 3 eingeben, dann auf den Parkplatz fahren oder hinter dem Haus Nr. 3 nach links in den Klaus-Rauterberg-Weg einbiegen.

Mit dem Zug sind wir über die Bahnhöfe Lehrte und Immensen-Arpke  sowie Hämelerwald (Fußweg 2,2 km) mit Busanschluss nach Sievershausen (montags bis samstags, Details unter www.efa.de/gvh ) erreichbar.

 

Karte:

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. April 2016 um 10:01 Uhr
 
Über Abschreckungslogik und die mögliche Ächtung von Atomwaffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 07. April 2016 um 07:53 Uhr

Mit einem Vortrag von Xanthe Hall

(Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges IPPNW

und Initiative atomwaffenfrei.jetzt!) startet das Antikriegshaus am Freitag, 8. April um 19.30 Uhr in seine neue

Reihe

„Frieden geht. Anders!“. Noch immer lagern in der Eifel ca. 20 Atomwaffen der Amerikaner, die im Einsatzfall von deutschen Tornados ins Ziel gebracht werden sollen (nukleare Teilhabe). Dieses Konzept innerhalb der Abschreckungspolitik der NATO heißt auf der anderen Seite, dass der Standort dieser Atomwaffen Ziel eines russischen Gegen- oder Erstschlages ist. Seit vielen Jahren wird in Deutschland versucht, den Abzug dieser Atomwaffen aus Deutschland zu erreichen. Stattdessen steht seit Ende 2013 eine Modernisierung dieser Atomwaffen auf der Agenda der USA , die eine Verbesserung der Einsatzmöglichkeiten bedeutet. An den Kosten des Modernisierungsprogramm beteiligt sich Deutschland mit mehreren 100 Mio Euro, an internationalen (UN-)Kampagnen für die Ächtung von Atomwaffen dagegen nicht.

„Viele Menschen denken, Atombomben sind nur größere Bomben. Dabei vergessen sie die enorme Hitze, die bei der Explosion schlimme Verbrennungen verursacht, die Radioaktivität, die viele Menschen einen qualvollen Tod an der akuten Strahlenkrankheit bereitet sowie die Langzeitfolgen für diejenigen Opfer, die nicht sofort sterben. Wir sollten jegliche Drohung des Einsatzes mit Atomwaffen sehr ernst nehmen, egal wer sie ausspricht. Die humanitären Folgen einer einzigen Atomwaffenexplosion würden eine Katastrophe verursachen und jegliche medizinische Hilfe praktisch außer Kraft setzen“, sagte Xanthe Hall im Vorfeld der Veranstaltung.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. April 2016 um 08:27 Uhr
 
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