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  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
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Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche

Freitag, 72. August, 18 Uhr

Gedenken an Hiroshima und Nagasaki August 1945

Freitag, 21. August, 18 Uhr

Ankündigungen

NOEVENTS

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

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IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Ab Sonntag ist Sievershausen wieder international PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 28. Juli 2015 um 13:27 Uhr

Gäste aus 13 Ländern beim diesjährigen Workcamp des Antikriegshauses

Am kommenden Sonntag beginnt das diesjährige Internationale Workcamp des Antikriegshauses, in diesem Jahr mit 20 Teilnehmenden aus 13 verschiedenen Ländern, u.a. Mexico, Japan und Indien. Zu Beginn der zwei Wochen vom 3. - 15. August werden die jungen Gäste an einem Kompaktkurs aus dem friedenspädgogischen Programm 'Jugendliche werden Friedensstifter' teilnehmen. Anschließend werden sie sowohl künstlerisch als auch handwerklich zur Weiterentwicklung des Friedenszentrums beitragen. Außerdem ist in der ersten Woche wieder ein Besuch in Sievershäuser Familien geplant. In der zweiten Woche steht dann wieder eine Exkursion zur Gedenkstätte Bergen Belsen auf dem Programm, bevor am Mittwoch, 12. August dann wieder die Menschen aus Sievershausen und Umgebung zum "Abend der Begegnung" in die Antikriegswerkstatt eingeladen sind, dann wieder wie immer mit netten Gesprächen und vielen internationalen Spezialitäten aus den Herkunftsländern der Teilnehmenden.

 
Nachhaltige Landwirtschaft oder Agrarindustrie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 28. Juli 2015 um 12:51 Uhr

Janna Rassmann (VEN) über das 'Globale Huhn'

"Wie wollen wir leben?" wurde im Antikriegshaus erneut gefragt. Die zweite Veranstaltung der Nachhaltigkeitsreihe drehte sich um Fragen von Landwirtschaft und Ernährung. Janna Rassmann vom Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN) sprach über das 'globale Huhn', die internationalen Verflechtungen, die mit der niedersächsischen Geflügelindustrie einhergehen. Diese hat in den letzten Jahren einen Zuwachs von 81 % erlebt und ist nach der Autoindustrie der zweitwichtigste Wirtschaftszweig Niedersachsens. Kein Wunder, dass sie mit Subventionen gehätschelt wird. Dabei verursacht sie beim Verbraucher zunehmend Verdruss. Nicht nur, dass die massiven Futtermittelimporte aus Südamerika dort riesige Anbauflächen erfordern und damit Landraub, Verdrängung der Kleinbauern und Hunger fördern - die Produktion von einem Kg Fleisch erfordert den Einsatz von 10 Kg Getreide, da somit bei der Bekämpfung des Hungers fehlt - auch der viel zu hohe Antibiotika-Einsatz während der Mast stellt ein Problem dar, weil Krankheiten infolge der daraus resultierenden Resistenzen nicht mehr erfolgreich bekämpft werden können.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Juli 2015 um 13:26 Uhr
 
Frieden ist die Basis unseres Zuhauses PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 24. Juli 2015 um 13:27 Uhr

Junge Aktivisten für den Frieden aus Osteuropa

 

Angesichts schwelender Kriegsherde und zunehmenden Spannungen zwischen Russland und seinen Nachbarstaaten sowie der EU ergibt sich für die heranwachsende Jugend in Gesamteuropa ein verzerrtes Bild auf den europäischen Einigungsprozess. Ganz im Widerspruch zu den fundamentalen Zielen der EU, führt die EU – Annäherung osteuropäischer Länder immer häufiger zu einer Spaltung und Misstrauen und wird zu einer Bedrohung für den Frieden.

 

Vor diesem Hintergrund haben sich im Rahmen des Projekts „Young Activists for Peace" friedensbewegte Jugend- und Freiwilligendienstorganisationen aus Georgien, Russland und Ukraine sowie aus Estland, Deutschland und Frankreich zusammengeschlossen um die Rolle Jugendlicher bei der Friedensbildung zu stärken. Ziel ist es, die persönliche Begegnung zwischen Jugendlichen aus Russland, benachbarten Partnerländern der östlichen Partnerschaft sowie der EU im Rahmen des Programms Erasmus+ Jugend in Aktion zu ermöglichen und durch mediale Beeinflussung entstandene Feindbilder in positive Begegnungserfahrungen umzuwandeln.

Die insgesamt 30 TeilnehmerInnen nahmen an sechs Tagen des Camps an dem Training "Jugendliche werden Friedensstifter" teil, hierbei ging es um das Verstehen von Konflikten und Methoden der kreativen Konfliktbearbeitung. Gruppendynamik, Kommunikation und Vertrauen wurde in greifbaren Aufgaben gestärkt und Beispiele von Gewaltsituationen und Möglichkeiten des gewaltfreien Eingreifens durch Rollenspiele und verständliche Erklärungen des Trainers Maik Bischoff (Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover/Antikriegshaus) deutlich gemacht.

 

Auf Exkursionen erfuhren die Jugendlichen in einer Führung von Zeitzeugen durch die Gedenkstätte Deutsche Teilung in Marienborn mehr über die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, der Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Bergen- Belsen mit den dort archivierten Erinnerungen stieß auf großes Interesse und rief Entsetzen hervor.

 

In kreativen Workshops an drei Tagen des Camps konnten Ideen und Gedanken zum Thema Frieden und Konflikt in Form von Theater, Musik, Video und Foto einen anderen Raum finden und bildeten am Ende des Camps mit der Präsentation einen gebührenden Abschluss der Jugendbegegnung und ermöglichten zudem ein gemeinsames Zurückdenken an die vergangenen zwei Wochen.

 

 
Arbeitskreis Ortsgeschichte - Auf dem Weg nach Waterloo PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 20. Juli 2015 um 13:08 Uhr

Der schwarze Herzog und Napoleon

2. Vortrag von Prof. Dr. h.c. Gerd Biegel im Rahmen der Waterloo-Reihe

Am Dienstag, 21. Juli bum 19 Uhr  hält der Leiter des Instituts für Regionalgeschichte an der TU Braunschweig Vortrag innerhalb der Reihe zum 200. Jahrestag der Schacht von Waterloo.

Herzog Friedrich Wilhelm, der "Herzog ohne Land", wurde zu einer identitätsstiftenden Symbolfigur für den Kampf um Befreiung und gegen die Hegemonie Frankreichs, dessen Einsatz dem Land Braunschweig seine Selbstbestimmung zurückbrachte.

 
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