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  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
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Ankündigungen

Sievershäuser Ermutigung

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel
IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 30. Oktober 2014 um 09:29 Uhr

Freitag, 7. November, 18.00 Uhr

Freitag, 21. November, 18.00 Uhr

Freitag, 12. Dezember, 18:00 Uhr

Freitag, 26. Dezember (2. Weihnachtsfeiertag), 18.00 Uhr

 
Ruanda 1994: Völkermord vor den Augen der Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 15:27 Uhr

Veranstaltungshinweis der
Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht
für Freitag, 24. Oktober 2014

Vor 20 Jahren fand in Ruanda ein entsetzlicher Völkermord statt, trotz Präsenz der UN im Lande. Die Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht lädt zu zwei beeindruckenden Filmen in das Apollo-Kino Hannover ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Erster Termin ist der kommende Freitag, 24. 10. 2014, um 17.15 Uhr:

Shooting Dogs

Großbritannien/Deutschland 2005
Regie: Michael Caton-Jones
mit John Hurt, Hugh Dancy,
Dominique Horwitz

In seinem auf Tatsachen beruhenden Drama schildert Michael Caton-Jones mit drastischen, nichts beschönigenden Bildern den Anfang des Völkermords in Ruanda. An der Ecole Technique Officielle von Kigali erleben drei Weiße den Genozid mit. Gemeinsam mit einer Gruppe Tutsi verschanzen sie sich dort vor den anstürmenden Hutu-Milizen, die mit Macheten die Angehörigen der anderen Volksgruppe, egal ob Frau oder Kind, töten. Ein junger, idealistischer Lehrer, ein belgischer UN-Soldat, der nur die die Toten fressenden Hunde töten darf, aber nicht die Angreifer, und ein älterer Priester.

 

Der zweite Film wird am Freitag, 12. 12. 2014, um 17.15 Uhr gezeigt:

Hotel Ruanda

Dieser Film erzählt die Geschichte eines „afrikanischen Oskar Schindler“, der angesichts des Völkermords in seiner Heimat über eintausend Menschen das Leben rettete. Der Hotelmanager öffnete trotz der Gefahr für sich und seine Familie das Haus für Hunderte von Tutsi-Flüchtlingen, die vor dem Massaker fliehen.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 15:35 Uhr
 
Der Weg in den 1. Weltkrieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 09:43 Uhr

Europa im Sommer 1914 - auf dem Marsch in die Urkatastrophe

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe ‚Krieg und Frieden in Europa gestern und heute‘ widmet sich der Historiker Prof. Dr. Jürgen Angelow in einer differenzierten Betrachtung den Ursachen des Ersten Weltkrieges und gibt Einblicke in den aktuellen Forschungsstand. Im Mittelpunkt steht das verfehlte Krisenmanagement 1914 und die Frage nach aktuellen Anknüpfungspunkten angesichts des Umgangs mit heutigen Krisen. Zudem wird der in Berlin und Potsdam lehrende Angelow auch auf die aktuellen Veröffentlichungen von Christopher Clark oder Herfried Münkler zum 1. Weltkrieg eingehen. Angelow stellt angesichts der hitzigen geschichtspolitischen Auseinandersetzung um diese Arbeiten auch die Frage nach der Diskrepanz zwischen historischer Forschung und gesellschaftlicher Geschichtsdebatte und versucht eine Einordnung.

Jürgen Angelow hat zu seinen Schwerpunkten Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Geschichte der Internationalen Beziehungen vor dem Ersten Weltkrieg, Südosteuropa, Wahrnehmungen und Verflechtungen, Rezeptionsgeschichte und Geschichte der Historiografie zahlreiche Schriften publiziert, so auch zur Rolle des Zweibundes am Vorabend des 1. Weltkrieges. Er war als Dozent u.a. im ukrainischen Lemberg (Lwiw) und in Havanna tätig.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 09:52 Uhr
 
Resolution der AGDF-Mitgliederversammlung 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 10. Oktober 2014 um 07:53 Uhr

Die diesjährige Migliederversammlung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden in Neuwied hat zur aktuellen Krisensituation folgende Resolution veröffentlicht:

Gewaltfreie Konfliktbearbeitung stärken - militärische Gewalt überwinden

Die Erfahrungen der beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert haben zu der weithin anerkannten Einsicht geführt, dass Krieg kein Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen mehr sein darf. Die Militäreinsätze in Afghanistan und im Irak haben gezeigt, dass der Einsatz militärischer Mittel bestehende Konflikte eher verschärft als löst. Gleichzeitig erfordert die Unübersichtlichkeit globaler Entwicklungen und komplexer Konfliktursachen neue Formen kooperativen Handelns zwischen Staaten und Gesellschaften. In der Konsequenz müssten Mittel gewaltfreier Konflikttransformation vermehrt eingesetzt, systematisch weiterentwickelt und umfassend gefördert werden. Mehr

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Oktober 2014 um 08:03 Uhr
 
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