Share |
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.

Die Kunstbanausen kommen!

Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche

Freitag, 8.12.,18:00
Freitag, 23.12.,
Lebendiger Advent

Anfahrt

Ankündigungen

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Bank eG
IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Noch 10 Tage ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 30. November 2016 um 14:59 Uhr

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2016 um 15:04 Uhr
 
Eröffnung der Friedensdekade 2016 "Kriegsspuren" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 01. November 2016 um 10:39 Uhr

Zur Eröffnung der diesjährigen Ökumenischen FriedensDekade (6.11. - 16.11.) findet am Sonntag, 6. November um 14.30 ein Gottesdienst in der Sievershäuser St.- Martinskirche statt. Er wird gestaltet von Mitgliedern der Nagelkreuzgemeinschaft Sievershausen unter der Leitung von Sup. i.R. Gisela Fähndrich, die das Thema der Dekade „Kriegsspuren“ um die Komponente „Friedensspuren“ erweitert haben.

Im Anschluss an den Gottesdienst geht es hinüber in das Antikriegshaus, wo um 16.00 ein Vortrag von Pastor Lutz Krügener, dem Friedensbeauftragten der Ev. - luth. Landeskirche Hannovers, beginnt. Auf der Suche nach der Evangelischen Friedensethik widmet er sich der Frage: „Wie schaffen wir Frieden?“.

Die Synode der hannoverschen Landeskirche wird im November zu der Frage tagen, ob sie sich auf den Weg machen will, eine „Kirche des gerechten Friedens“ zu werden. Was sind dafür die Grundlagen und welche Konsequenzen sollten für die Kirche und ihre politische Positionierung folgen?

Diese Diskussion wird aufgegriffen und ausgeweitet zu der Frage, wie das Engagement für Gerechtigkeit und Frieden in den Köpfen und Herzen der Menschen verankert werden kann. Eine spirituelle Annäherung an dieses Thema kann vielleicht konkrete Verhaltensweisen stärker beeinflussen als bloße Wissensvermittlung: „Es geht um eine Haltung der aktiven, wehrhaften Gewaltfreiheit“, sagt Lutz Krügener. mehr lesen

Der Vortrag ist zugleich Teil der aktuellen Reihe des Antikriegshauses "Frieden geht. Anders!" in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsfeld Frieden der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. November 2016 um 11:10 Uhr
 
Bedrückende Bilanz, beeindruckend vorgetragen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 25. Oktober 2016 um 08:01 Uhr

Die eigentliche Katastrophe ist das Vergessen: In seinem Vortrag am Sonntag im Antikriegshaus zog der Umweltjournalist Alexander Tetsch eine zum Teil erschütternde Bilanz seiner Fotoexpeditionen nach Fukushima, Tschernobyl, Lubmin, Namen, die für das Desaster der so genannten "friedlichen Nutzung" der Atomenergie stehen, und zu den Orten im Osten der Republik, an denen die Folgen der Suche nach Trägern fossiler Energie zu besichtigen sind: Die Altmark, in der umfangreich Fracking betrieben wurde, den schlecht gesicherten Abraumhalden der Wismut, aus deren Uranerz auch den havarierten Tschernobyl-Reaktor befeuerte, schließlich die verwüstete Braunkohleregion der Lausitz. Dort,  auf einer Abbaggerungserwartungsfläche in Welzow, der Heimat seiner Frau, hat Alexander Tetsch mittlerweile sein zuhause gefunden und beteiligt sich am Kampf gegen die Profitinteressen der Energiekonzerne. In einem zweistündigen Parforceritt, der niemals Langeweile aufkommen ließ, beleuchtete Alexander Tetsch die wirtschaftlichen und politischen Abgründe, die das Umfeld dieser Katastrophen bilden, machte aber auch sehr deutlich, dass unser Verhalten beim Energieverbrauch entscheidend ist für die künftige Vermeidung solcher Katastrophen.

Der leider spärliche Besuch der Veranstaltung ließ darauf schließen, dass sich nur allzu wenig Menschen in der Region dieser unangenehmen Wahrheit aussetzen mochten. Wer dennoch etwas Nachholbedarf verspürt: Hier geht es zur Seite von Alexander Tetsch

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Oktober 2016 um 08:58 Uhr
 
Anfahrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 11:11 Uhr

So finden Sie uns:

Mit dem Auto: Sievershausen liegt im Schnittpunkt der Verbindungswege von Celle nach Hildesheim sowie von Hannover nach Braunschweig direkt an der Autobahn BAB 2, Anschlussstelle Nr. 51 (Hämelerwald/Sievershausen). Hinweis für Navi: Als Adresse 31275 Sievershausen, Zum Krähenfeld 3 eingeben, dann auf den Parkplatz fahren oder hinter dem Haus Nr. 3 nach links in den Klaus-Rauterberg-Weg einbiegen.

Mit dem Zug sind wir über die Bahnhöfe Lehrte und Immensen-Arpke  sowie Hämelerwald (Fußweg 2,2 km) mit Busanschluss nach Sievershausen (montags bis samstags, Details unter www.efa.de/gvh ) erreichbar.

 

Karte:

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. April 2016 um 10:01 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 7
Valid XHTMLand CSS.